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	<title>tourenguide.ch - die neusten Tourentipps</title>
	<link>http://www.tourenguide.ch/d/</link>
	<description>Die neusten Tourentipps von tourenguide.ch</description>
	<language>de</language>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 19:14:30 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Gänsbrunnen - Oberdörferberg - Graitery - Moutier</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/jura/detail.php?touren_id=376</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/376-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Zwar ist von der zweiten Jurakette des öftern die Sicht auf die Alpenkette versperrt, trotzdem ist dieser Teil des Juras landschaftlich meist äusserst attraktiv. Den besten Beweis dafür liefert die Kette von Oberdörferberg und Montagne de Graitery. Im Osten fällt der Berg steil ab nach Gänsbrunnen. Im Westen wird die Kette von der Klus von Court begrenzt. Oben auf dem Berg prägen aussichtsreiche Juraweiden das Bild. Wilde Enzian, Margriten, Vergissmeinnicht, Schlüsselblumen und Löwenzahn sorgen für ein Farbspektakel sondergleichen. Die durchaus anspruchsvolle Wanderung beginnt im solothurnischen Gänsbrunnen und führt zuerst steil bergan zum Backi-Haus. An den Wochenenden serviert die SAC-Sektion Weissenstein Suppe und Tee. Dem Grat entlang gehts hinauf zum Oberdörferberg und weiter über die Sprachgrenze zum Montagne de Graitery. Zum Abschluss folgt der lange Abstieg ins bernjurasische Moutier. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Liestal - Schleifenberg - Augusta Raurica - Augst</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/nordwestschweiz/detail.php?touren_id=375</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/375-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Klein aber fein präsentiert sich die Altstadt von Liestal seinen Besuchern. Das Stedtli - wie die Einheimischen ihren Kantonshauptort liebevoll nennen - wird noch von einem echten Stadttor - dem Törli - bewacht. Rings um Liestal herum erheben sich bewaldete Hügelketten. Im Norden markiert der Schleifenberg mit seinem Aussichtsturm den Hausberg von Liestal. Besonders an Wochenenden zählt der rund 600 Meter hohe Berg zu den beliebtesten Ausflugszielen der Gegend. Noch beliebter als &quot;der Turm&quot; sind die schweizweit bekannten römischen Ausgrabungen von Augusta Raurica mit dem grossen Amphitheater im Zentrum. Die Wanderung beginnt in Liestal und verläuft zuerst durch die Stadt an den Fuss des Schleifenbergs. Ein steiler Aufstieg führt zum Aussichtsturm. Jenseits des Schleifenbergs öffnet sich der Talkessel von Arisdorf. Obstbäume soweit das Auge reicht. In sanftem Abstieg gehts schliesslich mitten hinein in die Römerstadt Augusta Raurica. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Gurnigel Berghaus - Selibüel - Gurnigel Berghaus</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/winterwanderungen/mittelland/detail.php?touren_id=374</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/374-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Das Gurnigelgebiet liegt hoch über dem Berner Mittelland am Fuss der markanten Gantrischkette. Obwohl das Gebiet geographisch dem Mittelland zugeordnet wird, wirkt die Landschaft alpin. Hohe Felstürme beherrschen die Szene entlang der Gantrischkette. Im Winter gilt der Gurnigel als Paradies für Skitourenfahrer. Die wenigen Lifte lassen keinen Massentourismus zu, so dass die Skitourenfans und die Schneeschuhwanderer mehr oder weniger unter sich sind. Die Tour auf den Gipfel des Selibüel beginnt beim Gurnigel Berghaus und führt zuerst einem bewaldeten Grat entlang. Linkerhand öffnen sich eindrückliche Blicke zum Gantrisch und zur Nünenenflue. In östlicher Richtung geben Eiger und Mönch den Ton an. Oben auf dem Selibüel gesellt sich dann noch die Jurakette und das Mittelland zum Panoramareigen hinzu. Die Route führt schliesslich über die Nord- und Westseite des Selibüels wieder zurück zum Ausgangspunkt. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Moutier - Corcelles - Mont Raimeux - Moutier</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/biketouren/jura/detail.php?touren_id=373</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/373-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Steile Anstiege gefolgt von einem spektakulären Downhill über Singletrails, dies alles eingebettet in die berauschenden Landschaften des Kettenjuras, so in etwa lautet die Kurzbeschreibung des Raimeux-Loops. Die abwechslungsreiche Biketour beginnt im von der Metall- und Zulieferindustrie geprägten Moutier. Das Städtchen liegt zwischen zwei grossen Schluchten - der Gorges de Court im Süden und der Gorges de Moutier im Norden. Die ersten Kilometer verlaufen in leichtem Anstieg dem Flüschchen La Raus entlang bis nach Corcelles. Dort beginnt der steile Anstieg hinauf zum Mont Raimeux. Oben auf dem Gipfel lässt sich die prächtige Rundsicht von einem alten Turm aus geniessen. Der Downhill führt zuerst über Juraweiden, dann hinein in einen Zick-Zack-Trail. Erst technisch, dann flowig, führt der Trail bis kurz vor die Tore Moutiers. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Erlach - Hofmannsflue - Gerolfingen - Biel</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/mittelland/detail.php?touren_id=372</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/372-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Im Vergleich zu vielen anderen Seen der Schweiz, sind am Bielersee die öffentlichen Zugänge zum Ufer noch an zahlreichen Stellen möglich. Auf der Wanderung von Erlach dem südlichen Seeufer entlang nach Biel wird diese Tatsache besonders gut deutlich. Oft schlängelt sich ein schmaler Weg unmittelbar dem Ufer entlang. Malerische Szenen mit in den See gestürzten Bäumen und dichten Schilfgürteln reihen sich entlang der Route auf. Lediglich zwischen Vinelz und Lüscherz verlässt der Weg die Uferzone. Doch der Abstecher hinauf zur Hofmannsflue ist gewollt. Grandiose Blicke über die Petersinsel bis hin zum Chasseral öffnen sich.Wieder unten am See führt die Route vorbei am Kraftwerk Hagneck zum Naturschutzgebiet Gerolfingen. Danach werden die Wege breiter und stärker bevölkert. Eindeutige Signale, dass die Stadt Biel mit ihren Vororten nicht mehr weit sein kann. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Reuchenette - Montoz - Mét. de Werth - Tavannes</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/jura/detail.php?touren_id=371</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/371-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Im Schatten von Chasseral und Grenchenberg liegend, präsentiert sich der rund 1300 m hohe Montoz als vorzügliches Refugium für ausgedehnte Wanderungen. Weil die erste Jurakette durch die Klus von Reuchenette durchbrochen ist, reicht der Blick vom Montoz bis weit ins Mittelland hinein, bei guter Sicht gar bis hin zur Alpenkette. Wie die meisten Jurahügel, zeichnet sich auch der Montoz durch steil abfallende Flanken auf der Nord- und der Südseite aus. Der Gipfelbereich dagegen ist mehrheitlich flach und breit. Nicht zufällig ist demnach der Montoz geradezu mit Métairien übersäht. Die Wanderung beginnt in Reuchenette und führt zuerst auf breitem Weg bergan. Im oberen Teil des Aufstiegs wirds schmal und teils unwegsam. Nach rund zwei Stunden ist die SAC Hütte bei La Rochette erreicht. Auf breiten und aussichtsreichen Wegen gehts nun in Richtung Westen bis beim Restaurant Werdtberg der Beginn des Abstiegs erreicht wird. Ziemlich steil und hie und da auch etwas technisch gehts auf der Nordseite des Montoz hinunter ins obere Birstal nach Tavannes. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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