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	<title>tourenguide.ch - die neusten Tourentipps</title>
	<link>http://www.tourenguide.ch/d/</link>
	<description>Die neusten Tourentipps von tourenguide.ch</description>
	<language>de</language>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 03:39:24 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Riehen - St. Chrischona - Basel</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/nordwestschweiz/detail.php?touren_id=407</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/407-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Lediglich drei Gemeinden - Basel, Riehen und Bettingen - bilden den nur 37 km2 grossen Halbkanton Basel-Stadt. Damit ist er nicht nur der kleinste Kanton der Schweiz sondern auch jener mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Das Kantonsgebiet ist fast gänzlich von Deutschem- respektive Französichem Staatsgebiet umschlossen. Nur im Süden grenzt Basel-Stadt nicht an Landesgrenzen, sondern an den Kanton Basel-Landschaft. Die Wanderung beginnt mitten in Riehen und führt der Grenze zu Deutschland entlang hinauf zum weit herum sichtbaren Sendeturm St. Chrischona. Mit seinen 250 m Höhe hält er immerhin den Titel des höchsten freistehenden Gebäudes der Schweiz. Weiter der Landesgrenze entlang - mal diesseits, dann wieder jenseits der Grenzsteine - geht's zum Hornfelsen. Grandiose Blicke über den Rhein und die Stadt Basel öffnen sich. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Tafers - Galterengraben - Freiburg</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/westschweiz/detail.php?touren_id=406</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/406-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Sandsteinfelsen türmen sich hüben wie drüben vom beschaulichen Galterenbach, welcher im Lauf der Jahrtausende eine stattliche Schlucht in die Landschaft gearbeitet hat. Der Sandstein ist Baumaterial für unzählige Bauten der nahen Zähringerstadt Freiburg. Die Wanderung beginnt in Tafers und führt mehr oder weniger schnurstracks hinein ins Naturspektakel des Galtergrabens. Der untere Ausgang der Schlucht spült einen sozusagen mitten hinein in die Unterstadt von Freiburg und an die Ufer der Saane. Die Wanderung mutiert nun zur städtischen Sightseeing-Tour. Malerische Brücken werden gequert, bald öffnet sich der Blick auf die berühmte Silhouette von Freiburg. Den Abschluss bildet das Naturschutzgebiet am Lac de Pérolles. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Les Prés d'Orvin - Zentralplatz - Les Prés d'Orvin</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/winterwanderungen/jura/detail.php?touren_id=405</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/405-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Das kleine aber feine Wintersportzentrum Les Prés d'Orvin befindet sich keine 20 Minuten ausserhalb der Stadt Biel. Dem entsprechend zieht es die Bielerinnen und Bieler an schönen Wintertagen in ziemlichen Massen hinauf auf die Pisten, Loipen und Winterwanderwege von Les Prés d'Orvin. Trotzdem ist und bleib das Gebiet ein Geheimtipp. Und Platz gibt's im Jura sowieso genug. Die Winterwanderung beginnt beim Bellevue und führt zuerst auf gut präpariertem Weg hinauf zur Métairie de Prêles. Weiter bergwärts wird der Zentralplatz erreicht. Grandiose Ausblicke auf die Alpenkette öffnen sich. Via Métairie d'Evilard geht's schliesslich wieder runter nach Les Prés d'Orvin. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Eggerberg - Mund - Birgisch</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/wallis/detail.php?touren_id=404</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/404-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Feinsandig, locker lehmig und vorallem trocken muss der Boden sein, damit die Safranpflanze wächst. Ist der Boden zu feucht, verfaulen die Zwiebeln der Krokuspflanze innert weniger Jahren. Die steilen Hänge rund um das kleine Walliser Dorf Mund erfüllen offenbar exakt diese Bedingungen. Es ist das einzige Anbaugebiet für Safran in der Schweiz überhaupt. Und so ist es kaum verwunderlich, dass sich in Mund fast alles um die edle Pflanze dreht. Die Wanderung beginnt in Eggerberg und verläuft zuerst der parallel zur Eisenbahnlinie der Lötschbergbahn bis nach Lalden. Dort beginnt der Aufstieg nach Mund. Wer den Safran noch in der Blüte erleben will, sollte die Wanderung vor Mitte Oktober machen, denn dann beginnt die Erntezeit. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt schliesslich von Mund hinüber nach Birgisch. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Le Locle - Les Brenets - Saut du Doubs</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/jura/detail.php?touren_id=403</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/403-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Für 43 Kilometer bildet der Doubs die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. 43 Kilometer, wo die Natur noch mehrheitlich das Sagen hat. Menschenarm, keine grösseren Ortschaften, keine Autobahnen, einfach nur Wälder, einzelne Felsformationen und der tief im Tal eingeschnittene Fluss. Nur wenige Kilometer vom stillen Doubstal entfernt liegen die Städte La Chaux-de-Fonds und Le Locle, welche unter dem Motto „Wiege der Uhrenindustrie“ seit 2009 zum UNESCO Welterbe erklärt wurden. Die Wanderung beginnt in Le Locle und führt in nur wenigen Schritten hinaus aus der Stadt. Vorbei am Col des Roches gehts danach steil hinunter an die malerischen Ufer des Lac des Brenets. Ziel der Wanderung ist der Saut du Doubs - ein 27 m hoher Wasserfall, welcher unweit vom Ausfluss des Lac des Brenets in den Lac Moron hinunter stürzt. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Luthernbad - Napf - Nideränzi - Luthernbad</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/zentralschweiz/detail.php?touren_id=402</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/402-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Der kreisförmige etwa 25 Kilometer messende Hügelzug des Napfberglands liegt im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Bern und Luzern und prägt in erheblichen Ausmass die Landschaften vom Emmental und des Entlebuchs. Tief in die Landschaft eingeschnittene Täler umgeben von stotzigen Hügeln, hie und da überragt eine markante Wand aus Nagelfluh die sonst von Wald und Wiesen beherrschte Landschaft. Unbestrittener Chef der Szene und gleichzeitig Namensgeber der Region ist der 1408 m hohe Napf. Fantastische Ausblicke auf die Voralpen und die Alpen, ein weitverzweigtes Netz an Wanderwegen und natürlich die allseits beliebte Gipfelbeiz machen den Napf zum Wanderberg der Extraklasse. Die Rundwanderung beginnt im Pilgerort Luthern Bad. Der Aufstieg führt über den Grat der Trachselegg zum Napf. Der Abstieg folgt einem interessanten Hangtrail bis zum Nideränzi. Von dort gehts steil runter zurück nach Luthern Bad. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
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